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Aktuelle und in Kürze erscheinende Veröffentlichungen 

 

Inklusion – für Musikhochschulen eine besondere Herausforderung: Problemaufriss und Fallbeispiel Musikhochschule Lübeck. Diskussion Musikpädagogik, Heft 79, 3. Quartal 2018 (S. 24-31). Hamburg: Hildegard-Junker-Verlag.

Ausgehend von einer Analyse der zur Umsetzung von Inklusion an Musikhochschulen zu bearbeitenden Aufgabenfelder werden in diesem Artikel die wichtigsten inklusionsbezogenen Aktivitäten an der Musikhochschule Lübeck vorgestellt, die in Teilen auch als best practice dienen können. Auf Grundlage der standortspezifischen Rahmenbedingungen sind in Lübeck bereits seit mehreren Jahren inklusive Lerninhalte in den lehramtsbezogenen Studiengängen implementiert: Der Weg zum aktuellen Stand, Erfahrungen bei der Umsetzung und offene Fragen sowie Perspektiven für einen Transfer in die künstlerischen und künstlerisch-pädagogischen Studiengänge werden hier dargestellt. Weitere aktuelle Maßnahmen und Desiderata auf dem Weg zur inklusiven Hochschule ergänzen das Gesamtbild und zeigen dabei auch den großen Umfang der insgesamt zu bearbeitenden Aufgabenfelder.

 

Musikalische Bildung in der Krise: Analysen und Lösungsansätze.Musik & Ästhetik, Heft 87 (Juli 2018). Stuttgart: Klett-Cotta (S. 84-87).

Die Krise Musikalischer Bildung dauert nun bereits seit vielen Jahren an und verschärft sich dabei zunehmend. Auch von politischen Entscheidungsträgern wird der hohe Wert Musikalischer Bildung häufig betont, konkrete Ressourcenvergaben stehen in den meisten Fällen jedoch deutlich im Widerspruch zu derartigen Aussagen. Zwar gibt es immer wieder auch Ansätze zur Verbesserung der Situation, diese betreffen jedoch zunehmend nur punktuelle Maßnahmen und Einzelprojekte, während sich die Rahmenbedingungen für nachhaltige und langfristige Lernangebote beständig weiter verschlechtern – dies betrifft insbesondere den Musikunterricht an allgemeinbildenden Schulen.

In diesem kurzen Beitrag in der Rubrik "Forum" werden einige grundlegende Analysen zu den Ursachen dieser Entwicklung entfaltet und darauf aufbauend Rahmenbedingungen, die zu einer grundlegenden Verbesserung der Situation erforderlich sind, sowie erste diesbezügliche Aktivitäten musikpädagogischer Verbände vorgestellt.

 

Karneval in Rio - Samba als Lebensgefühl einer ganzen Nation und für alle Generationen.Grundschule Musik Nr. 85 (1. Quartal 2018). Seelze-Velber: Friedrich Verlag (S. 30-33).

Sambarhythmen bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten zum musikpädagogischen, künstlerischen und auch fächerübergreifenden Einsatz in den unterschiedlichsten Lerngruppen und Ensembles. Am Beispiel eines für Kinder im Alter von 8-12 Jahren konzipierten Funky-Samba werden diese hier vorgestellt und dabei viele Hinweise zur unterrichtspraktischen Umsetzung gegeben.

 

Dorothee Barth / Ortwin Nimczik / Michael Pabst-Krueger: Musikunterricht 3Dorothee Barth / Ortwin Nimczik / Michael Pabst-Krueger: Musikunterricht 3

Musikunterricht 3 – Bildung ● Musik ● Kultur Musik erleben Musik reflektieren.  (Herausgeber, gemeinsam mit Prof. Dr. Dorothee Barth und Prof. Dr. Ortwin Nimczik). Kassel/Mainz: Bundesverband Musikunterricht, 2017.

Der Kongressband zum 3. Bundeskongress Musikunterricht 2016:

Auch zum 3. Bundeskongress Musikunterricht 2016 in Koblenz ist als Band 3 der Reihe "Musikunterricht" des Bundesverbandes Musikunterricht e.V. wieder ein Kongressband in einer Auflage von 5.500 erschienen.

Ziel ist die Darstellung eines repräsentativen Querschnitts durch die vielfältigen Themen des diesjährigen Kongresses. In diesem Band und den hierzu verfügbaren digitalen Medien werden umfangreiche Materialien zur Verfügung gestellt, die in Schule, Hochschule und Bildungspolitik Anwendung finden können und sollen: Von grundlegenden Artikeln zum übergreifenden Kongressthema "Musik erleben - Musik reflektieren", über die Kernpunkte aller Podiumsdiskussionen bis zu einer Vielzahl unterrichtspraktischer Beiträge zu zentralen Themenbereichen des Musikunterrichts für Adressatengruppen von der KiTa bis zur Hochschule reicht die Bandbreite dieses Kongressbandes.

48 Autorinnen und Autoren hat das Herausgeberteam ins Boot geholt, wobei auch diesmal wieder eine Reihe bisher noch weniger publizistisch Aktive mit spannenden neuen Konzepten eingebunden werden konnten.

 

Kongressensembles beim Bundeskongress Musikunterricht. In: Barth, Dorothee / Nimczik, Ortwin / Pabst-Krueger, Michael (Hrsg.): Musikunterricht 3 – Bildung ● Musik ● Kultur Musik erleben Musik reflektieren. Kassel/Mainz: Bundesverband Musikunterricht, 2017 (S. 206-209).

Kongressensembles bilden seit vielen Jahren feste Bestandteile der Bundeskongresse Musikunterricht des Bundesverbandes Musikunterricht e.V. und ihrer Vorläufer, der Bundeskongresse Musikpädagogik des Arbeitskreises für Schulmusik e.V. In diesem Artikel werden die musikpädagogischen und veranstaltungskonzeptionellen Grundlagen sowie die hiermit verfolgten Intentionen dieser Kongressensembles dargestellt, bewährte Ensembletypen und Veranstaltungsformate beschrieben, Erfahrungen aus der langjährigen Durchführung berichtet und analysiert sowie Ausblicke auf die weiteren Planungen für dieses Veranstaltungsformat gegeben.

 

Foundation of the new European platform for music teacher associations at the 24th EAS-Conference in Vilnius 2016. In: Looking for the unexpected - Creativity and innovation in music education. Proceedings of the 24th EAS Conference (S. 35-36). Online-Publikation: European Association for Music in Schools. Verfügbar unter: https://easwebsite.files.wordpress.com/2015/11/conference-proceedings_eas_2016.pdf

Basic ideas, first activities, ideas for the second meeting of European music teacher associations at Salzburg 2017 and future prospects are described and discussed in this paper.

 

24. EAS-Conference & Europäisches Netzwerk der Musiklehrerverbände. Musikunterricht aktuell, Heft 3, Mai 2016 (S. 30-31). Mainz/Kassel: Bundesverband Musikunterricht.

Bericht über die 24. EAS-Conference („European Association for Music in Schools“), die vom 15.–20. März 2016 in Vilnius zum Thema „Looking for the unexpected – Creativity and innovation in music education“ stattfand und bei der unter zentraler Mitwirkung des "Bundesverbandes Musikunterricht" (BMU) das europäische Netzwerk der Musiklehrerverbände gegründet wurde.

Der Artikel kann hier eingesehen werden.

 

Hamburger Convent und Musikpädagogischer Wettbewerb. Musikunterricht aktuell, Heft 3, Mai 2016 (S. 32-33). Mainz/Kassel: Bundesverband Musikunterricht.

Bericht über die Beratungen der Musikschul- und Musiklehrerverbände im Rahmen des jährlich stattfindenden Hamburger Convents und über die Neukonzeption des musikpädagogischen Wettbewerbs der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM): Dieser wurde von einer eigens hierfür eingesetzten Arbeitsgruppe der RKM in Zusammenarbeit mit dem Verband deutscher Musikschulen (VdM) und dem Bundesverband Musikunbterricht (BMU) auf eine neue, zukunftsweisende Grundlage gestellt.

Der Artikel kann hier eingesehen werden.

 

Dorothee Barth / Ortwin Nimczik / Michael Pabst-Krueger: Musikunterricht 2Dorothee Barth / Ortwin Nimczik / Michael Pabst-Krueger: Musikunterricht 2Musikunterricht 2 – Bildung ● Musik ● Kultur Horizonte öffnen (Herausgeber, gemeinsam mit Prof. Dr. Dorothee Barth und Prof. Dr. Ortwin Nimczik). Kassel/Mainz: Bundesverband Musikunterricht, 2015.

Dokumentationsband zum 2. Bundeskongress Musikunterricht 2014 in Leipzig mit Beiträgen verschiedener Referentinnen und Referenten, Grundlegenden Aufsätzen zum Tagungsthema, Transkriptionen von Podiumsdiskussionen, Modellen erfolgreicher Unterrichtspraxis uvm.

 

Horizonte öffnen eine Frage der Perspektive. In: Barth, Dorothee / Nimczik, Ortwin / Pabst-Krueger, Michael (Hrsg.): Musikunterricht 2 – Bildung ● Musik ● Kultur Horizonte öffnen. Kassel/Mainz: Bundesverband Musikunterricht, 2015 (S. 4-5).

In diesem einführenden Beitrag wird das übergreifende Kongressthema aus wissenschaftlicher, pädagogischer und politischer Perspektive beleuchtet. Mögliche, bzw. erstrebenswerte, Horizonterweiterungen werden als Chancen des Lernens, der Entwicklung und des Verständnisses herausgearbeitet.

 

Klangwelten der Percussion Musikalisches Gestalten mit Percussionsinstrumenten in der Unterrichtspraxis. In: Barth, Dorothee / Nimczik, Ortwin / Pabst-Krueger, Michael (Hrsg.): Musikunterricht 2 – Bildung ● Musik ● Kultur Horizonte öffnen. Kassel/Mainz: Bundesverband Musikunterricht, 2015 (S. 144-153).

Percussionsinstrumente bieten eine enorm große klangliche Vielfalt und sind an vielen Schulen verfügbar oder zu moderaten Kosten erhältlich. Sie können hervorragend auch in großen und heterogenen Lerngruppen eingesetzt werden. Die jeweiligen elementaren Spieltechniken sind relativ leicht und schnell erlernbar, sodass auch mit geringen oder sehr unterschiedlichen musikalischen Vorerfahrungen und Fähigkeiten abwechslungsreich gemeinsam musiziert werden kann. Hierbei sollte der Klanggestaltung stets große Aufmerksamkeit gewidmet werden, denn diese ist nicht nur ein wesentliches Ziel jeder musikalischen Aktivität und auch des Musikunterrichts, sondern spricht jeden Menschen unmittelbar an – unabhängig von seinen musikalischen Fähigkeiten und Kenntnissen. In der praktischen Arbeit sollten die verschiedenen Spielelemente („musikalischen Bausteine“) sehr variabel entsprechend den Bedingungen der jeweiligen Lerngruppe sowie mit viel Kreativität und Spielwitz eingesetzt werden.

Voraussetzung für klanglich ansprechendes und musikalisch abwechslungsreiches Musizieren mit Percussionsinstrumenten sind zuallererst Kenntnisse der Unterrichtenden über die elementaren Spieltechniken und die klanglichen Möglichkeiten der verschiedenen Instrumente. Dieser Beitrag enthält neben Anregungen zur Arbeit mit dem Instrumentarium und zu flexiblen Arrangements mit unterschiedlichen Spielelementen eine ausführliche "Instrumentenkunde Percussionsinstrumente", die sowohl die elementaren Spieltechniken einer Vielzahl typischer "Schulinstrumente" als auch die jeweiligen Klangideale sowie musikalisch reizvolle Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Instrumente in variablen Arrangements enthält.

 

Die EAS als europäischer Partner des BMU - Bericht von der 23. EAS-Conference 2015 in Rostock. Musikunterricht aktuell, Heft 1, Mai 2015 (S. 34-35). Mainz/Kassel: Bundesverband Musikunterricht.

Bericht über die 23. EAS-Conference („European Association for Music in Schools“), die vom 25.–28. März 2015 in der Hochschule für Musik und Theater Rostock zum Thema „Open Ears – Open Minds: Listening and Understanding Music“ stattfand.

Der Artikel kann hier eingesehen werden.

 

Inklusion - Eine Herausforderung (auch) für die Musiklehrerbildung (Veröffentlichung im Autorenteam mit Daniel Stemberg). Musik & Bildung 3.15. Mainz: Schott Verlag (S. 6).

Obwohl die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland bereits 2009 in Kraft getreten ist, wird sie bisher in der Musiklehrerbildung noch sehr zögerlich umgesetzt. An der Musikhochschule Lübeck ist ein Modell entwickelt und umgesetzt worden, welches in Analogie zur Grundidee der Inklusion jene als Querschnittsthema in alle Bereichen des Studiums einführt. Die Grundkonzeption sowie erste Maßnahmen zu deren Umsetzung werden in diesem Artikel beschrieben und hierbei auch weitere Schritte sowie offene Fragen aufgezeigt.

 

Populäre Musik in der Lehrerbildung – Eine Initiative zur Verbesserung der Integration Populärer Musik in den Lehramtsstudiengängen Musik. In: Ahlers, Michael (Hrsg.): Popmusik-Vermittlung zwischen Schule, Hochschule und Beruf. Münster: Lit Verlag, 2015 (S. 321-339).

An analysis of the actual integration of popular music into teacher training in Germany shows a very fragmented picture: in terms of both quantity and quality, most of the instruction continues to be much more focused on personal resources at the different institutions than on what is required of music teachers in their professional practice at public schools. On this basis, and with a strong view on the professional field of music education, a team of professors and teachers, backed by experts of the different subjects, worked out a number of recommendations for the various topics of how popular music should be integrated into teacher training. This article provides ample and detailed background information on how these recommendations came about, reports on their actual adoption in universities and music academies in Germany, and shows desiderata for the next steps to integrate Popular Music as a natural part into music teacher training.